English

Hannelore Klafki

Geboren am 3. September 1952 in Fürstenwalde. Gewerbegehilfin, Krankenpflegehelferin. Seit 1992 aktiv in der Selbsthilfe Psychiatriebetroffener. Gründungs- und Ehrenmitglied des Netzwerks Stimmenhören e.V. und langjährige Vorstandsvorsitzende.

Sieben Jahre Beratungstätigkeit und Gruppenorganisation im Netzwerk Stimmenhören. 2001 Mitarbeit im Berliner Weglaufhaus. Fortbildungsreferentin bei der DGSP, der Wannseeakademie Berlin, an der FU Berlin / Fachbereich Fort- und Weiterbildung. Seminarleiterin an verschiedenen Volkshochschulen im In- und Ausland. Fortbildnerin beim "Für alle Fälle e.V."

2005 Gründungs- und Vorstandsmitglied der Berliner Organisation Psychiatrie-Erfahrener und Psychiatrie-Betroffener (BOP&P) e.V. Von 2003 bis 2005 Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V. August 2005 Praktikum im Antipsychiatrieverlag, feste Mitarbeiterin ab September 2005.

Gestorben am 4. September 2005 in Berlin.

 

 

 

 


 

Buchveröffentlichung

Meine Stimmen – Quälgeister und Schutzengel. Texte einer engagierten Stimmenhörerin

Das Buch erschien am 14. September 2006, dem Welttag Stimmenhören


Künstlerisches

  • Die 24 Plastiken aus Speckstein und Modelliermasse

  • "Der Raucher", Gedicht vom 7. Juli 2005

  • "Lied für Johannes Bannaschewski, ein besonderer Freund von Hannelore"

  • "In der Klinik saßen", gemeinsam mit Wolf Moeller, zu singen nach der Melodie "Die freie Republik", in: Der Bunte Spleen (Berlin), Sonderausgabe "15 Jahre Bunter Spleen", Juni 2003

  • "Pinels Betreuer", gemeinsam mit Wolfgang Moeller, in: Der Bunte Spleen (Berlin), Sonderausgabe "15 Jahre Bunter Spleen", Juni 2003, S. 27

  • Erinnerung. Autobiographisch orientiertes Gedicht in: Brückenschlag, Band 14/1998 ("Fremde Welten")
 

Weitere Publikationen & Vorträge

Humanistische Antipsychiatrie

  • Mitarbeit an der Studie von Rubina Vock, Manfred Zaumseil u.a.: "Mit der Diagnose 'chronisch psychisch krank' ins Pflegeheim? Eine Untersuchung der Situation in Berlin", Frankfurt am Main: Mabuse Verlag 2007

  • E-Mail von Hannelore Klafki an ihren BPE-Vorstandskollegen Klaus Laupichler vom 30. März 2005; in: Hannelore Klafki, »Meine Stimmen – Quälgeister und Schutzengel. Texte einer engagierten Stimmenhörerin«, Berlin / Eugene / Shrewsbury: Antipsychiatrieverlag 2005, S. 139-140

  • Rücktrittserklärung aus dem Vorstand des BPE e.V. vom 19. August 2005

  • "Für die Menschen – gegen Ausgrenzung. Seelische Gesundheit geht uns alle an", in: Mitgliederrundbrief des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V., 2005, Nr. 3

  • Pro und Contra Psychopharmaka. Ein Bericht über den Themenabend der Berliner Organisation Psychiatrie-Erfahrener und Psychiatrie-Betroffener am 16. Juni 2005; in: Der Bunte Spleen (Berlin), Nr. 58 (Juli 2005), S. 36-37

  • Pressemitteilung zur Einführung der ambulanten Zwangsbehandlung in Bremen im Namen des Geschäftsführenden Vorstands des BPE e.V. vom 2. Mai 2005, in: Mitgliederrundbrief des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V., 2005, Nr. 2, S. 7

  • "Psychotherapien auch für Psychiatrie-Erfahrene!" Datei vom 16. April 2005

  • Vortrag über den Sozialpsychiatrischen Dienst und seine Kontrollaufgaben im Rahmen eines Workshops der Sozialpsychiatrischen Dienste an der Verwaltungsakademie, Berlin, 9. März 2005

  • Statement, in: "BlickWechsel – Beteiligung von Betroffenen in der psychosozialen Arbeit", Hg. Für alle Fälle e.V., Berlin: Der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V., Referat für Psychiatrie, März 2005, S. 9. Bezugsquelle: DPWV, Kollwitzstr. 94-96, D-10435 Berlin, Tel. +49-(0)30-3159190, Fax +49-(0)30-31591929, borgolparitaet-berlin.de

  • "Für alle Fälle e.V.". Artikel über Fortbildung und Forschung aus der Perspektive von Betroffenen, in: Psychosoziale Umschau, 20. Jg. (2005), Nr. 1, S. 40-41

  • "Was heißt hier verrückt?" Vortrag bei "Erster Runder Tisch" in Dresden, Veranstaltung der Psychosozialen Hilfsvereinigung Sachsen e.V. am 26. Januar 2005

  • Brief vom 7. Januar 2005 im Namen des Geschäftsführenden Vorstands des BPE e.V. an das Bayerische Staatsministerium der Justiz wegen einer Gerichtsentscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichtes, wonach eine Eigentümergemeinschaft psychisch kranke Menschen als Mieter und Nachbarn ablehnen darf

  • Bewerbung als Mitglied des geschäftsführenden BPE-Vorstands für die Wahl im Oktober 2004, in: Mitgliederrundbrief des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V., 2004, Nr. 3, Beitrag 8.5, S. 11-12

  • "Weltweite Vernetzung unserer Arbeit für Menschenrechte und Menschenwürde. Bericht vom Kongress des Weltverbands und des Europäischen Netzwerks Psychiatriebetroffener 2004 in Vejle", Dänemark", gemeinsam mit Vicky Pullen in: Mitgliederrundbrief des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V., 2004, Nr. 3, Artikel 17, S. 24-26

  • Grußwort im Namen des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener e.V. zur Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Landesverbandes Berlin der Angehörigen psychisch Kranker e.V. in Berlin am 24. Juli 2004; in: APK Info (Berlin), Heft 3/2004, S. 9

  • "Vertrauens- und Beschwerdestelle Neukölln". Ein Bericht, in: Der Bunte Spleen (Berlin), Nr. 55 (Juni 2004)

  • Bericht über attac-Großdemos "Stoppt Sozialabbau" vom 3. April 2004, in: Der Bunte Spleen, (Berlin), Nr. 55 (Juni 2004), Seite 5-7

  • "Was brauchen Psychiatrie-Patienten und -Patientinnen?" Vortrag bei der 1. Fachtagung Ambulante Psychiatrie in Berlin nach dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz ("Was brauchen Patienten? – Was können die ambulant tätigen Ärzte und Spezialisten? – Was zahlen die Krankenkassen? – Wann kommt die integrierte Versorgung?"), veranstaltet vom Verein für Psychiatrie und seelische Gesundheit in Berlin e.V. i.Gr. am 27. März 2004 in Berlin-Steglitz

  • Abschlussbericht über die im Jahr 2003 geführte Beschwerdestelle, gehalten im Plenum der PSAG Neukölln im Januar 2004

  • Statement zum Kompetenznetz Depression, Datei vom 11. Januar 2004

  • Statement bei der Podiumsdiskussion anlässlich des neu eingeführten Masterstudiengangs "Klinische Sozialarbeit" an der Katholischen Fachhochschule für Sozialarbeit Berlin am 13. Juni 2003

  • "Wir alle zusammen sind die Zeitungsgruppe", in: Der Der Bunte Spleen (Berlin), Sonderausgabe "15 Jahre Bunter Spleen", Juni 2003, S. 21-22

  • "Zur Gefahr der Hospitalisierung in der Gemeindepsychiatrie". Referat, gehalten im November 2003 vor der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft Tempelhof-Schöneberg, Berlin

  • "Soteria", gemeinsam mit der Zeitungsgruppe, in: Der Bunte Spleen (Berlin), Nr. 49 (Oktober 2002), S. 43-44

  • "Der Trialog – Verwicklungen auf dem Weg von der Theorie in die Praxis", Vortrag auf der Trialogveranstaltung des Vereins FREIRÄUME, Wien, März 2003

  • "Steter Tropfen höhlt den Stein", in: Der Bunte Spleen (Berlin), Nr. 48 (Juni 2002), S. 45-47

  • Weglaufhaus Berlin "Villa Stöckle", Bericht vom Besuch im Weglaufhaus, Datei vom 27. Oktober 2001

  • Stellungnahme zur Konzeption eines gemeindepsychiatrischen Zentrums in Berlin-Hohenschönhausen, gegenüber Pinel e.V., Sommer 2001

  • "Mauer im Kopf", Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie, Berlin, 2. November 2000, in: Soziale Psychiatrie, 25. Jg. (2001), Nr. 1, S. 4-6; und in Martin Wollschläger (Hg.): "Sozialpsychiatrie. Entwicklungen – Kontroversen – Perspektiven", Tübingen: DGVT-Verlag 2001, S. 599-603

Stimmenhören

  • "Hannelore Klafki – A Summary by Marius Romme", in: Marius Romme / Sandra Escher / Jacqui Dillon et al.: "Living with Voices – 50 Stories of Recovery", Ross-on-Wye: PCCS Books 2009, pp. 176-179

  • "Die Stimmen begleiten mein Leben", in: Peter Lehmann / Peter Stastny (Hg.): Statt Psychiatrie 2, Berlin / Eugene / Shrewsbury: Peter Lehmann Antipsychiatrieverlag 2007, S. 131-134 (E-Book-Ausgabe 2014)

  • "The voices accompany my life", in: Peter Stastny / Peter Lehmann (Eds.): Alternatives Beyond Psychiatry, Berlin / Eugene / Shrewsbury: Peter Lehmann Publishing 2007, pp. 123-126 (ebook edition 2014)

  • "Die Befreiung aus dem Opfer-Teufelskreis". Artikel in: Brückenschlag, Band 21/2005 ("Stimmen Welten"), Neumünster: Paranus Verlag Die Brücke 2005, S. 47-51, und Manuskriptgrundlage zum geplanten Vortrag "Krisenbewältigung durch Selbsthilfe am Beispiel des Stimmenhörens" bei der Jahresversammlung des BPE in Kassel am 11.9.2005

  • "Wer Stimmen hört muss nicht automatisch krank sein", Vortrag beim Psychiatrie-Forum in Braunschweig am 13. April 2005

  • "Making Common Sense of Voices", lecture with powerpoint-presentation held at the International Conference "Dignity and Recovery" at the University College Cork, Ireland, February 11, 2005; in: Journal of Critical Psychology, Counselling and Psychotherapy (England), Vol. 6 (2006), No. 1, pp. 23-25

  • "Wer Stimmen hört, muss nicht automatisch krank sein", Vortrag beim Psychoseseminar Dortmund, Gesellschaft für seelische Gesundheit, 23.02.2005 (unveröffentlicht)

  • "Wer Stimmen hört, muss nicht krank sein", Vortrag beim Selbsthilfetag "Weg mit dem Stempel psychisch krank" des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-Westfalen, Kirchenforum Querenburg in Bochum, 18. September 2004

  • Warum ich aus dem Vorstand zurücktrete", Begründung des Rückzugs aus dem Netzwerk Stimmenhören", Datei vom 3. Juli 2004

  • "Stimmenhören", in: Umweltpanorama (2004)

  • "Netzwerk Stimmenhören – gestern, heute, morgen", Referat auf dem Kongress "Stimmenhören – (k)eine Katastrophe", Berlin, 25.10.2003

  • "Die Stimmen begleiten mein Leben", in: Pro Mente Sana Aktuell, 2002, Nr. 3 (Selbsthilfe – Eine Bewegung im Aufbruch), S. 12-13

  • Ständige Begleiter – Über Stimmenhörer. Sendung von Christoph Spittler im Deutschlandradio Berlin, Galerie / Kompass, vom 11. Juni 2003, Redaktion: Astrid Kuhlmey [Diskussion mit Hannelore Klafki, Andres Adolphsen, Monika Hoffmann, Monika Bessert und Antje Müller]

  • "Das Netzwerk Stimmenhören und die Psychiatrie", in: Der Bunte Spleen (Berlin), Nr. 48 (Juni 2002), S. 23 – 24

  • "Mein Weg von einer Betroffenen zur Expertin in eigener Sache", Vortrag in Hamburg, Datei vom 17.12.2002

  • "Wir sind auf dem richtigen Weg", vermutlich in: Unser kleines Stimmenhörerjournal, 6. Jg. (2002)

  • Vorwort, in: Unser kleines Stimmenhörerjournal – Rundbrief Netzwerk Stimmenhören e.V., 4. Jg. (2000), Nr. 4

  • Vorwort, in: Unser kleines Stimmenhörerjournal – Rundbrief Netzwerk Stimmenhören e.V. , 4. Jg. (2000), Nr. 2

  • "NeSt von innen", in: Unser kleines Stimmenhörerjournal – Rundbrief Netzwerk Stimmenhören e.V., 3. Jg. (1999), Nr. 4

  • "NeSt von innen", in: Unser kleines Stimmenhörerjournal – Rundbrief Netzwerk Stimmenhören e.V., 3. Jg. (1999), Nr. 3

  • "NeSt von innen", in: Unser kleines Stimmenhörerjournal – Rundbrief des Netzwerk Stimmenhören e.V., 3. Jg. (1999), Nr. 1

  • "Meine Schutzengel, meine Quälgeister", in: Irene Stratenwerth / Thomas Bock: "Stimmenhören – Botschaften aus der inneren Welt", Hamburg: Kabel Verlag 1998, S. 46-58 / München: Piper Verlag 1999 (beide Ausgaben sind vergriffen)

  • "Netzwerk Stimmenhören – Gründungsversammlung in Kaufbeuren auf der Tagung 'Ich und die Psychiatrie'", in: Psychosoziale Umschau, 13. Jg. (1998), Nr. 3, S. 8

  • "Netzwerk Stimmenhören gegründet", in: Unser kleines Stimmenhörerjournal, 2. Jg. (1998), Nr. 2, S. 22

  • "Netzwerk Stimmenhören von innen", in: Unser kleines Stimmenhörerjournal, 2. Jg. (1998), Nr. 2, S. 4-5

  • Bericht von Radio 88,8 (Berlin) über das Stimmenhörertreffen im Rathaus Neukölln, gesendet am Montag, 27. Oktober 1997

  • Interview mit Hannelore Klafki und Thomas Bock, in: Christiane Grefe: "Forscher lernen von Patienten", GEO Wissen (September 1997), S. 78-79

  • "Mit meinen Stimmen leben". Ein Workshop bei der Mannheimer-Kreis-Tagung der DGSP, Bremen 1996, in: Unser kleines Stimmenhörerjournal, 1. Jg. (1997), Nr. 1, S. 4-5

Danksagung des Netzwerks Stimmenhören







Hannelore Klafki
Figuren in Speckstein

 



   
 
 
 
 
 
 
 
 

 






 

Foto u.a. mit Hannelore Klafki und Dorothea Buck
Besuch bei Dorothea Buck am 25. Juni 2005
 
von links, oben: Reinhard Wojke, Jurand Daszkowski
unten: Hannelore Klafki, Dorothea Buck
ganz rechts: Anke Griesel
 




Demonstration gegen ambulante Zwangsbehandlung
vor dem Bundesrat in Berlin, 12. April 2005







 

 

Rezensionen

  • "Gehirn-Wäsche. Macht und Willkür in der 'systemischen Psychotherapie' nach Bert Hellinger", Rezension vom 2. Februar 2005 zum Buch von Elisabeth Reuter für den Antipsychiatrieversand Berlin

  • "Gumpelmann trifft den Nerv der Zeit", Rezension vom 7. Februar 2005 zum Buch "Gumpelmann. Eine psychiatrische Groteske" von Karl Koehler für Amazon; in: FAPI-Nachrichten

  • "Das verwundete Selbst – Über die Ursachen psychischer Krankheiten", Rezension vom 16. Januar 2005 zum Buch von Ty C. Colbert

  • "Die Poesie der Psychosen. Hypnotherapie des Verrücktseins", Rezension vom August 2004 zum Buch von Georg Milzner für den Antipsychiatrieversand Berlin

  • "Mutige Erfahrungsberichte", Rezension zu "Manie-Feste – Frauen zwischen Rausch und Depression. Drei Erfahrungsberichte", hg. von Nicola Kessler, in: Soziale Psychiatrie, 19. Jg. (1995), Nr. 4
Infostand in Berlin, Pfefferberg, 4. Juni 2005
 

Nachrufe

Traueranzeige
Anzeige in: Die Tageszeitung (taz), 8.10.2005


Der BPE trauert um Hannelore Klafki.
Mitteilung des BPE-Vorstands vom 12.9.2005

Netzwerk Stimmenhören trauert um Hannelore

Obituary of Hannelore by Peter Lehmann, September 13, 2005

Verein für Psychiatrie und seelische Gesundheit in Berlin e.V.: Erklärung – Zum Tod von Hannelore Klafki, 15.09.2005

Ilse Eichenbrenner: "September in Schöneberg", in: Eppendorfer – Zeitung für Psychiatrie, 20. Jg. (2005), Nr. 10, S. 10

Nachruf von Annette K. Lorenz, Rede bei der Trauerfeier am 22.10.2005 im Café Pinelli, S-Bahnhof-Schöneberg, Berlin, in: Soziale Psychiatrie, 30. Jg. (2006), Nr. 1, S. 60

Nachruf von Dorothea Sophie Buck-Zerchin, Ehrenvorsitzende des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V., verlesen bei der Trauerfeier am 22.10.2005 im Café Pinelli, S-Bahnhof-Schöneberg, Berlin

Nachruf von Günter Storck für den Vorstand der DGSP [in: Soziale Psychiatrie, 30. Jg. (2006), Nr. 1, S. 60]

Mir fehlen die Worte,
Du bist gegangen,
ich konnte mich nicht verabschieden,
Nun ruhest Du in Frieden,
Deine Botschaft wird für uns nicht versiegen.
Wir führen weiter,
was Du begonnen.
So war Dein Wunsch.
Reinhard Wojke, Berlin

Diese Seite wird betreut von Peter Lehmann. Letzte Aktualisierung am 3. Dezember 2013