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Chalfont,
Garuth: Naturgestützte Therapie. Tier- und pflanzengestützte
Therapie für Menschen mit Demenz planen, gestalten und ausführen.
Wie man die Lebensqualität von Menschen mit einer Demenz
durch die Integration von Tieren und Pflanzen in die tägliche
Arbeit verbessern kann (Buch von 2010)
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Davenport,
Gloria M.: »Giftige« Alte Schwierige alte
Menschen verstehen und konstruktiv mit ihnen umgehen.
Praxishandbuch für Altenpflegekräfte, um schwierige
alte Menschen zu erkennen, zu verstehen und professionell
korrekt mit ihnen umzugehen (anstatt sie mit Antidepressiva
zu neutralisieren). Aber auch für alle, die verhindern
wollen, dass sie selbst zu »giftigen« Alten werden,
die andere verbal und emotional missbrauchen und ihnen so
die wertvolle Zeit und Energie für die Betreuung rauben
(Buch von 2009)
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Demenz
Support Stuttgart (Hg.): »Ich spreche für mich selbst«
Menschen mit Demenz melden sich zu Wort.
»Frühbetroffene« (aus Deutschland und dem
Ausland), d.h. Menschen, bei denen vor kurzer Zeit spezielle
Veränderungen auftraten oder die Diagnose »Demenz«
gestellt wurde, kommen als aussagefähige und kompetente
Personen zu Wort und benennen ihre Bedürfnisse selbst
(Buch von 2010)
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Diekämper, Wolfgang: Menschen mit Demenz begleiten und
pflegen. Sorgfältige, leicht verständliche
und einfühlsame Einführung für Angehörige
und Pflegepersonal (Buch von 2010 aus dem Cornelsen Verlag)
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Förster,
Christine: Gewalt in der institutionellen Altenpflege.
Welche biographischen und sozialen Konstellationen fördern
Gewalt in der stationären Altenpflege? Welche Ressourcen
vermindern Gewalt? Auswertung von Interviews im Rahmen einer
Diplomarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen,
Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen, um Ansatzpunkte
für soziale und personale Interventionsformen aller
Beteiligter zu liefern. Buch von 2009
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Franke,
Luitgard: Demenz in der Ehe Über die verwirrende
Gleichzeitigkeit von Ehe- und Pflegebeziehung. Eine
Studie zur psychosozialen Beratung für Ehepartner von Menschen
mit Demenz. Buch von 2006 zu den Fragen: Wie verträgt
sich das fragile Gebilde einer bürgerlichen Ehe mit
der Demenz einer Ehehälfte? Was passiert in der Ehe,
wenn ein Partner dement wird? Kann eine Ehe eine solche
Verschiebung der Balance überhaupt verkraften? Was
passiert mit der pflegenden Ehehälfte, was macht ihr
die durch den Verlust der personenbezogenen Stabilität
entstandene neue innere Heimatlosigkeit erträglich?
Welche Konsequenzen ergeben sich für die Pflege- und Beratungspraxis?
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Gerauer,
Markus: Einweisung Gericht zieht Beschluss zurück.
Seniorin muss nicht in die Psychiatrie - 89-Jährige
zieht in AWO-Wohnanlage - Entscheidung fiel unbürokratisch.
Artikel in der Passauer Neue Presse vom 28. September 2005
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Heeg,
Sibylle / Katharina Bäuerle: Freiräume Gärten für
Menschen mit Demenz. Buch von 2007 im Mabuse-Verlag
für alle, die Einfluss haben auf die Gestaltung von
Freibereichen für Menschen mit Demenz, geprägt
von Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein sowie Respekt für
die Betroffenen versehen mit aussagekräftigen
Farbfotos und Zeichnungen von Beispielen
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Heeg,
Sibylle / Katharina Bäuerle: Heimat für Menschen mit Demenz
Aktuelle Entwicklungen im Pflegeheimbau.
Buch mit Beispielen ausgewählter Pflegeeinrichtungen in
Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Finnland zur baulichen
Umsetzung neuer Wohn- und Betreuungskonzepte für Menschen
mit Demenz: Grundlage für einen Dialog zwischen Trägern
von Altenhilfeeinrichtungen und deren Nutzer, was Planung
und Mängelbeseitigung betrifft (Buch von 2008)
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Heimmitwirkung.de
Alles über Heimmitwirkung, Heim, Heimbewohner, Heimbeiräte,
Heimfürsprecher, Pflege Das unabhängige Internet-Projekt
dient der Information und Kommunikation von Heimbewohner-Interessenvertretern
(z.B. Angehörigen, Betreuern, Heimbeiräten oder Heimfürsprechern).
Ziel ist die Verbesserung der Rechtewahrnehmung von Pflegebedürftigen
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Jenrich, Holger (Hg.): Altenpflege international.
Entwicklungen in der außereuropäischen Altenhilfe (Buch
im Mabuse-Verlag von 2008)
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Kempker,
Bernd: Dem eigenen Ableben emotionslos zusehen Psychopharmaka
in Altenheimen. Hörkassette, 45 Minuten, Produktion:
Deutschlandfunk, 2000
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Obermüller, Klara (Hg.): Es schneit in meinem Kopf
Erzählungen über Alzheimer und Demenz. Textsammlung
über die Demenz und die Anarchie im Alter aber auch
über die Gesellschaft und deren Zukunft (Buch von 2006)
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Piechotta, Gudrun (Hg.): Das Vergessen erleben
Lebensgeschichten von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung.
Was empfinden Menschen, deren Erinnerung und Orientierung
langsam verloren gehen? (Buch von 2008 im Mabuse Verlag)
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Sauer,
Peter / Peter Wißmann: Niedrigschwellige Hilfen für Familien
mit Demenz. Erfahrungen, Beispiele, Perspektiven.
Perspektiven zur Entlastung und Unterstützung von Familien
mit demenzbetroffenen Angehörigen und für neue
Handlungsfelder für ambulante Pflegedienste, ambulant betreute
Wohngruppen, freiberufliche Anbieter und bürgerschaftlich
Engagierte (Buch von 2007)
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Schmidt-Traub, Sigrun: Angststörungen im Alter.
Buch von 2011 maßgeblich über kognitive Verhaltenstherapie
bei im Alter auftretende Angststörungen ("unangemessene",
unkontrollierbare und Leiden produzierende Ängste), vor
allem "generalisierte Angststörung" (situationsunspezifische
Angst), Panikzustände, Phobien, posttraumatische Belastungsstörung
und Zwangsstörungen (Hogrefe Verlag)
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Schützendorf,
Erich: Wenn die Wurst zum Brillentuch wird. Menschen mit
Demenz respektieren und begleiten. Artikel in: Peter
Lehmann / Peter Stastny: "Statt Psychiatrie 2"
(2007)
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Schützendorf,
Erich: In Ruhe alt werden können? Widerborstige Anmerkungen.
Kritische Beleuchtung heutiger Formen des Älterwerdens und
spannende, kein Tabu scheuende Fragen nach neuen, ungewöhnlichen
Entwürfen für das dritte und das vierte Lebensalter (Demenz,
Verrücktheit incl.). Buch von 2005
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Schützendorf,
Erich / Helmut Wallrafen-Dreisow: In Ruhe verrückt
werden dürfen. Plädoyer für ein Umdenken
in der Altenpflege: Selbständigkeit aktivieren und
Eigenheiten respektieren! (Fischer-TB, 1998 in 8. Auflage
erschienen)
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Schützendorf,
Erich: Das Recht der Alten auf Eigensinn. Ein notwendiges
Lesebuch für Angehörige und Pflegende
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Seidel,
Laura: Gewalt an alten Menschen Entstehungsfaktoren
für Gewalt an pflegebedürftigen alten Menschen und Lösungsansätze.
Buch von 2008 über die diversen Formen der Gewalt an
alten Menschen (direkte Gewalt, körperliche Gewalt,
psychische Gewalt, finanzielle Ausbeutung, Einschränkung
des freien Willens, Vernachlässigung, Gewalt am Pflegepersonal,
Gewalt am pflegenden Angehörigen, strukturelle Gewalt,
kulturelle Gewalt), rechtliche Grundlagen der stationären
Altenpflege in der BRD, Ausbildung des Personals sowie Wege
aus der Gewalt
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Sohl,
Gaby: Professionelle Logik, Psychopharmaka und das hoh(l)e
Lied der Sachzwänge. Artikel einer ehemaligen
Betreuerin von 1998
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Stechl, Elisabeth / Elisabeth Steinhagen-Thiessen /
Catarina Knüvener: Demenz Mit dem Vergessen leben.
Ratgeber für Menschen mit Demenz im Frühstadium und
für Angehörige mit hilfreichen Informationen über
Demenz, die Probleme der Betroffenen und Angehörigen,
illustriert an einer Vielzahl von Selbstaussagen. Buch von
2008
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Taylor,
Richard: Alzheimer und Ich »Leben mit Dr. Alzheimer
im Kopf«. Auseinandersetzung eines Psychologen mit
seiner beginnenden Demenz und zornige Abrechnung mit der
bevormundenden und entwürdigenden Reaktion seiner Umwelt
(2007 original in den USA erschienenes Buch)
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Uhlmann, Michael / Petra Uhlmann: Was bleibt ... Menschen
mit Demenz Porträts und Geschichten von Betroffenen.
Mit kurzen Porträts und Geschichten versehener Bildband
(2007) von Menschen mit Demenz, der hilft, sie trotz ihrer
Einbußen an kognitiven Fähigkeiten als Menschen
mit ihren Wünschen nach Anerkennung und Wertschätzung,
nach Trost und Einbezogensein, nach sinnvoller Betätigung
und Liebe wahrzunehmen und ihre Würde zu sichern
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Wißmann,
Peter / Reimer Gronemeyer: Demenz und Zivilgesellschaft
eine Streitschrift. Plädoyer for ein
demenzfreundliches Gemeinwesen. Buch von 2008
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Wolfensberger, Wolf: Der neue Genozid an den Benachteiligten,
Alten und Behinderten. In seinem (vergriffenen) Buch
von 1991 beschreibt Wolfensberger die vielfältigen
direkten und indirekten Methoden des »Totmachens«
(incl. psychiatrische Psychopharmaka), die nicht nur subtiler
und teilweise heimlicher, sondern auch wesentlich perfekter
und umfassender seien als die der Nationalsozialisten.