Dr. Joachim Glaubrecht:
(Jochen.Glaubrecht@gmx.de) „Seelische Verwundungen
ohne Psychopharmaka nachhaltig heilen“ Meine sehr verehrten Damen und Herren, Liebe Freunde, es ist mir heute eine ganz besondere Freude, Ihnen
zum genannten Thema ein erstes Ergebnis vorstellen zu können. Lassen Sie
mich bitte gleich unvermittelt einsteigen: Seelische Verwundungen fasse ich als die Ursache psychischer Erkrankungen auf. Meistens
werden seelische Verwundungen in der frühen Kindheit erworben. Im späteren
Leben versucht dann unser Organismus eine Selbstheilung dieser Verwundungen.
Das geschieht in der Psychose. In der Psychiatrie wird die Psychose zwar
mit Neuroleptika behandelt, eine Heilung der psychischen Erkrankung erfolgt
jedoch nicht. Aufgrund dieses Mangels ist es an der Zeit, gründlich
über Alternativen nachzudenken: Gibt es prinzipielle Möglichkeiten, ohne
die Einnahme von Neuroleptika, Psychosen mit positiven Resultaten zu überstehen
und dabei seelische Verwundungen nachhaltig auszuheilen? Ich will eine Erfahrung vorstellen, worin meines Erachtens die grundlegende Wirkungsweise einer solchen Selbstheilung liegt. In den Bereichen, in denen diese Erfahrung wirkt, gelingt die Heilung seelischer Verwundungen ohne den Einsatz von Neuroleptika. Dabei gilt als Grundsatz, dass die Subjektivität des Betroffenen in den Mittelpunkt gerückt wird. Jegliche Formen des Zwanges werden ausgeschlossen und der Vertrauensbildung wird oberste Priorität eingeräumt. Das Ziel ist schließlich, ein aktives Leben ohne Traumatisierung
durch psychiatrische Gewalt und ohne Angst vor neuerlichen Psychosen führen
zu können. Ich muß mich darauf beschränken, nur die Machbarkeit
einer ersatzlosen Streichung von Neuroleptika in Betracht zu ziehen. Anhand der Aufzählung von 7 verschiedenen Bereichen
läßt sich zeigen, daß es prinzipiell möglich ist, ohne Neuroleptika aus
einer Psychose gesünder oder geheilt hervorzugehen. 1.Quelle: Zunächst war da die Erfahrung am eigenen Leib. Ich
konnte an mir beobachten, wie ich aus einer manischen Psychose ohne Neuroleptika
gesund herauskommen konnte. Dies wurde mir durch eine früher erlernte
objektive[1] Sichtweise in Rahmen meiner
wissenschaftlichen Tätigkeit möglich: Ich betrieb damals psychologische
Forschung zum Thema: "Entwicklung
unseres Denkens in Begriffen". Ich mußte meine eigene geistige Tätigkeit
objektiv richtig widerspiegeln. Die gleiche objektive Betrachtung mußte
ich bei meinen Probanden vornehmen. Ohne objektive Betrachtung geistiger
Vorgänge ist wissenschaftliche Forschung in der Psychologie erfolglos. Ich will die bewußte Verknüpfung von objektiver
und subjektiver Betrachtungsweise veranschaulichen: Einerseits erlebte ich als Subjekt meine Manie mit
all den bekannten Symptomen: Wenig Schlaf, Ideenflucht, starkes Mitteilungsbedürfnis,
überschreiten aller möglichen Grenzen. Ich fühlte die Fähigkeit, alles
zu können, jede Aufgabe zu meistern. Andererseits beobachtete ich mich als Subjekt aus wissenschaftlich-objektiver
Sicht und registrierte diese erstaunliche Leistung des Gehirnes. Es konnte
mir gottgleiche Fähigkeiten suggerieren – ein hoch interessantes Gehirnverhalten.
Mir wurden vom eigenen Unterbewußtsein überragende Fähigkeiten vorgespielt,
über die ich in Wirklichkeit aber gar nicht verfügte. Es kam also ein
Trugbild über mich selbst ins Bewußtsein. -
Mein Freund half mir dann warmherzig aus diesem Zustand
wieder heraus zu finden. Im heutigen Rückblick bestand die wirkungsvollste
Heilwirkung in der Wiederherstellung friedvoller sozialer Beziehungen.
Es war besonders wichtig, mich darauf zu besinnen,
wer ich wirklich bin, was ich wirklich kann und was ich nicht kann. Nach dem Erkennen der Unerfüllbarkeit meiner völlig
überzogenen Ziele setzte eine Depression ein. Ich konnte jedoch die Depression
erfreulicherweise dazu nutzen, meine Vorhaben und Lebensziele noch einmal
kritisch zu überprüfen und mich intensiv weiterzubilden. Damit komme ich zur nächsten Quelle: Die in der Literatur veröffentlichten Selbsterfahrungen
Betroffener über ihre Heilungsvorgänge sind die 2. Erkenntnisquelle: Stellvertretend
will ich Brigitte Booke zitieren: "So aber kümmerte sich mein Mann
um mich, ... achtete in den folgenden Tagen darauf, dass ich meine Gespräche
und Korrespondenzen mit Dritten wieder vernünftig führte. In dieser Atmosphäre
des Angenommenseins und der Geborgenheit habe ich trotz der Heftigkeit
der Psychose ein Basisgefühl von Zuversicht und Stabilität behalten und
bin nicht in ein ganz schwarzes Kellerloch gefallen." Und weiter:
"Für mich bleibt die Frage, welche Kräfte werden wirksam, wenn ein
Patient in Kontakt kommt mit einem Menschen, dem er vertraut? Wie kann
es passieren, dass eine nahezu totale Auflösung des Spannungszustandes
eintritt, nur aufgrund der Tatsache, dass dieser Mensch ruhig mit dem
Hilfesuchenden gesprochen hat?" Den Betroffenenberichten über das erfolgreiche
Durchleben von Psychosen sind bei aller Unterschiedlichkeit der individuellen
Ausprägung des Erlebens zwei grundlegende Sachverhalte gemeinsam: 1. Die
Psychose entwickelt sich zu einem Heilungsprozeß, wenn den Betroffenen
vertrauensvolle soziale Beziehungen umgeben, und 2. wenn gleichzeitig
die Einnahme von Neuroleptika reduziert bzw. ganz beendet wird. Eine 3. Quelle zum Nachweis, daß in Psychosen
im wesentlichen Selbstheilungskräfte wirksam sind, wird erkennbar, wenn
man sich näher mit der Soteria beschäftigt. Bekanntlich zeichnet sich
die Soteria aus durch ein entgegengesetztes Psychoseverständnis im Bezug
zur üblichen Auffassung der biomedizinischen Psychiatrie. Die biomedizinische Psychiatrie als weithin übliche
Psychiatrie begeht bekanntlich den folgenden Generalfehler: Psychosen
werden als krankhafte Zustände bezeichnet, die radikal unterdrückt werden
müssen, koste es, was es wolle. Dabei werden Nervenverbindungen des Stirnhirns
mit dem limbischen System unterbrochen. Der Sitz unserer bewußten menschlichen
Fähigkeiten werden vom Sitz unserer Gefühle getrennt. Ob mit Elektroschock,
mit Gehirnchirurgie oder Neuroleptika. Verbindungen zwischen diesen wichtigen
Hirnarealen werden durchtrennt. Solche Therapien gibt es in der Soteria nicht.
Die klinisch psychiatrische Akutbehandlung von Menschen in schweren seelischen
Krisen erfolgt durch eine humanisierte und alltagsnahe intensive Psychosebegleitung.
Das ist echt alternativ zur biomedizinischen Psychiatrie. Dabei setzt man auf eine Mobilisierung vorhandener
innerer Kräfte für die Selbstheilung im Sinne der Herstellung eines ganzheitlichen
Selbst der Persönlichkeit. Medikamente werden nur geringstmöglich oder
gar nicht eingesetzt. Luc Ciompi hat folgende Hypothese aufgestellt:
Der wichtigste grundlegende Wirkfaktor der Soteria besteht in der systematischen
Reduktion des emotionalen Spannungspegels. Das verlangt die Herstellung
einer warmherzigen, vertrauensvollen, individuell an die Bedürfnisse des
Betroffenen flexibel angepaßten Psychosebegleitung. Hinzu kommt die besondere
Würdigung seiner Persönlichkeit. Das ist Ausdruck einer subjektorientierten
Psychiatrie. Es ist inzwischen unbestritten, daß der Aufenthalt in der
Soteria zur Heilung seelischer Verwundung im Verlauf von Psychosen führen
kann. Allerdings trifft dies
noch nicht bei allen Betroffenen zu. Eine 4. Quelle liefern die Weglaufhäuser. In
ihnen spiegeln sich antipsychiatrische Konzepte wider. Neben der Akzeptanz
und der Erlebbarkeit der psychotischen Episoden, wird auf den Einsatz
von Psychopharmaka verzichtet. Bei Bedarf können Gespräche geführt, Erfahrungen
ausgetauscht, Zukunftspläne geschmiedet und in Ruhe deren Umsetzung vorbereitet
werden. Dabei wird dem Betroffenen Raum und Zeit für das verrückte Erleben
und für Zukunftspläne angeboten. Eine 5. Quelle ist der Erfahrungsaustausch über die
Vielfältigkeit psychotischen Erlebens. Das sind die über 120 Psychoseseminarserien
in Deutschland, wo ein breiter, trialogischer Erfahrungsaustausch stattfindet.
Hier tauschen nach dem Prinzip der Gleichberechtigung Betroffene, Angehörige
und Profis in "gleicher Augenhöhe" ihre Erlebnisse aus. Hintergrund
für diese Entwicklung ist die Tatsache, daß das derzeitige psychiatrische
Wissen immer noch hinter der Wirklichkeit erheblich zurückbleibt. Es spiegelt
das Wesen psychotischen Erlebens nicht annähernd richtig wieder. Schon
allein deshalb nicht, weil die Psychiatrie bestrebt ist, die Psychose
zu unterdrücken, anstatt warmherziger Partner und Begleiter dieser besonders
ereignisreichen Selbsterfahrung zu sein. An Brisanz kaum zu überbieten ist die Schizophrenieforschung
im Rahmen der Systemtheorie in Verbindung mit der Chaostheorie. Es führt
leider zu weit und würde den Rahmen eines allgemeinverständlichen und
zeitlich relativ beschränkten Vortrages sprengen, weitergehende Ergebnisse
hier vorzustellen. Aber als 6. Quelle ziehe ich diese Theorien heran,
denn sie bieten sehr gute Erklärungsmöglichkeiten für das Wesen von Psychosen:
Das Gehirn wird als ein sich ständig entwickelndes und veränderndes System
angesehen. Letztere Art der Betrachtung ist wissenschaftlich korrekt dem
Gegenstand Gehirn angemessen. Als 7. Quelle für die exakte Begründung des Vorhabens
ziehe ich die Hirnforschung heran. Hier wurde nachgewiesen[2],
daß die Dopaminhypothese der biomedizinischen Psychiatrie falsch ist.
Mit dieser Hypothese wird immerhin die Neuroleptikagabe begründet. Damit komme ich nun zu meiner Arbeitshypothese: Seelische Verwundungen sind im Gehirn nicht stofflich-chemisch
repräsentiert. Es sind statt dessen gespeicherte Bewertungen für in der
Vergangenheit erfahrene Kränkungen oder seelische Traumata. Dazu gehören
die entsprechenden Gedächtnisinhalte. Nur durch die neue und richtige
Bewertung dieser Gedächtnisinhalte im Rahmen eines positiven sozialen
Umfeldes kann die seelische Verwundung ausgeheilt werden. Seelische Verwundungen führen dazu, daß das wahre Selbst
des Betroffenen seine persönlichkeitsintegrierende Funktion nicht realisieren
kann. Es entwickelt sich ein idealisiertes Selbst. Dieses idealisierte
Selbst entwickelt sich zum Größenselbst, um die seelischen Verwundungen
zu kompensieren. Die Kompensation erfordert, all die Informationen nicht
ins Bewußtsein gelangen zu lassen, die das Trugbild des Größenselbst entlarven
würden. Das führt zu einer Wirklichkeitsverzerrung. Durch diese Wirklichkeitsverzerrung
kommt es zu sozial bedrohlichen Spannungen, die durch die Nichtvereinbarkeit
des idealem Selbst mit der Wirklichkeit bedingt sind. In dieser Streßlage, die sich immer weiter verschärfen
kann, entscheidet das Unterbewußtsein, das ideale Selbst als Ursache ständiger
Fehlinformationen aufzulösen. Damit wird es dem Unterbewußtsein möglich,
die seelischen Verwundungen mit den zugeordneten Gedächtnisinhalte ins
Bewußtsein zu bringen. Bei niedrigem „emotionalem Spannungspegel“ (Ciompi
2001) kann durch Gespräche die Umbewertung erfolgen. Gleichzeitig steigt
die Vulnerabilität, weil ja nun alle wahrnehmbaren Informationen ins Bewußtsein
gelangen können. Auch die bisher ausgeblendeten, verletzenden Informationen
gelangen nun ins Bewußtsein und können zum empfindlichen Störfaktor anwachsen. In der Psychose wird von den spontanen Selbstheilungskräften
des Menschen ein "Umstrukturieren" des Gehirns angestrebt. Das
Unterbewußtsein wird um neue, positive Erfahrungen mit den Mitteln der
Bewußtseinsprozesse bereichert. Das muß sich jedoch immer im individuell
entwickelten, und von Mensch zu Mensch völlig verschiedenen Gehirn vollziehen
können. Das wiederum erfordert die ungetrübte,
volle intellektuelle Leistungskraft des Gehirns. Gelingen kann das nur
bei vitaler Leistungswillig- und -fähigkeit des betroffenen Menschen.
Und genau hier setzen in der biomedizinischen Psychiatrie die Neuroleptika
und Elektroschocks mit ihrer hemmenden, schwächenden und schädigenden
Wirkung ein. Sie verhindern oder erschweren unnötig die Selbstheilung.
Erschwerend kommt hinzu, daß die fehlenden oder ganz ungenügenden Gespräche
zwischen Betroffenem und Arzt in ganz besonderer Weise auf den Betroffenen
entwertend und beleidigend wirken (D. Buck). Eine nachhaltige selbsttätig-aktive Selbstheilung
braucht ausreichende kommunikative Begleitung im sozial-positiven Alltags-kontext.
Die sich hierbei vollziehenden Interaktionen müssen frei von Aggression
bleiben. Die emotional bedeutendsten Motive und Strebungen der Betroffenen
müssen Inhalt einer gerechten Debatte
oder Auseinandersetzung werden können. Ist letzteres noch nicht möglich,
weil der akut psychotisch Betroffene keine Worte für seine Motive und
Strebungen einsetzen kann, so ist die Ich-Stützung von außen auf wortlosem
Niveau ein unerläßlicher Zwischenschritt. Soweit die Arbeitshypothese. Natürlich war die direkte Überprüfung der Arbeitshypothese
für mein eigenes Selbstverständnis unerläßlich. Aus der Zahl der praktisch
erfolgreich begleiteten Psychosen greife ich einen typischen Fall heraus.
Es handelt sich um Peter Pan
(Name geändert). Anhand seines wirklichen Heilungsablaufs will ich die
Stichhaltigkeit der Arbeitshypothese, quasi als 8. empirische Quelle aufzuzeigen: Leider gab es in den letzten Tagen einen Trauerfall
in seiner Familie, so daß er heute nicht anwesend sein kann. Er hat mir
aber erlaubt, hier über ihn zu berichten. Peter war außerordentlich aktiv im Rahmen der Selbsthilfe Psychiatrieerfahrener. Wir waren uns beide sehr schnell darin einig, daß es sowohl praktisch als auch theoretisch erforderlich ist, erhebliche Veränderungen in der Psychiatrie anzustreben. Er entschied sich für die praktische Seite und begann mit einer immensen Betreuungs- und Hilfe zur Selbsthilfearbeit. Immer genauer begriff er, wie unsäglich falsch seelisch Kranke in der Psychiatrie behandelt werden. Dies motivierte ihn zu immer höherer Aktivität, was schließlich in einer hochgradigen Manie zum Anfang dieses Jahres gipfelte. In diesem psychotischen Zustand rief er mich am 19. Januar an. Ich eilte zu ihm, versicherte ihn meiner Unterstützung und Hilfe. Als er sich meiner Unterstützung gewiß war, habe ich sein Größenselbst, sein idealisiertes Selbst gezielt in Frage gestellt. Ich habe ihm gesagt, daß er nicht der größte Heiler für seelisch Kranke Thüringens ist. Er hat zwar diese Information nicht bewußt registriert aber in seinem Unterbewußtsein hat sich die Sperre zum Zugang seines wahren Selbst gelöst. Dadurch konnten die seelischen Verwundungen nacheinander ins Bewußtsein gelangen und verarbeitet werden. Zuerst kamen die jüngsten Verletzungen und zum Schluß die erste Verletzung. Er wurde aber auch verletzbarer, und er empfand seine zurückliegenden wenig erfolgreichen Aktivitäten in der Manie als deprimierend. Es folgte auch hier eine Besinnungsdepression. Seine darauffolgende positive Entwicklung bestätigt die Arbeitshypothese jedoch umfassend. Bei all meinen Bekannten und Freunden trifft
die Aussage zu, daß es darauf ankommt, nach einer ersten psychotischen
Episode dringend nach dem idealen Selbst oder dem Größenselbst kritisch
zu fragen und seine Realisierbarkeit anzuzweifeln. Wird dieser Zweifel
verinnerlicht, dann meldet sich wahre Selbst auf Grund unserer Selbstheilungskräfte
ganz von alleine. Es anzuerkennen lohnt sich! Ich danke für die Aufmerksamkeit!
Zusammenfassung: Frühe seelische Verwundungen führen zur Unterdrückung
und Abspaltung des Wahren Selbst.
Es entsteht ein Ideales Selbst.
Das Ideale
Selbst als Trugbild führt zur Verzerrung der Wirklichkeit und damit zu Konflikten. Wird am Beginn einer psychotischen Episode nach
dem Idealen Selbst kritisch gefragt
und seine Realisierbarkeit angezweifelt, so beginnt das Unterbewußtsein
mit der Auflösung desselben. Die Selbstheilungskräfte
befördern nun das Wahre Selbst
mit seinen Verwundungen ins Bewußtsein. In diesem Moment kommt es auf
seine Anerkennung an. Es lohnt sich. [1] Aus didaktischen Gründen so bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich um „reflektierte Subjektivität“ [2]
Als Belege für diese Aussage gelten u.a.: -
/1/ Gerhard Gründer,
Brennpunkte der psychiatrischen PET-Forschung: Neurorezeptoren, Transmitter-Interaktionen,
Psychopharmaka. Uni Tübingen www.medizin.uni-tuebingen.de/radiopharmazie/vortraege -
/2/ Gerhard Roth, Fühlen
Denken Handeln, Wie das Gehirn unser Verhalten steuert. ISBN: 3-518-58313-1;
Autor arbeitet an der Uni Bremen -
/3/ Johann Caspar Rüegg,
Psychosomatik, Psychotherapie und Gehirn, Neuronale Plastizität als
Grundlage einer biopsychosozialen Medizin. ISBN: 3-7945-2137-4. Autor
arbeitet Uni Heidelberg u. Uni Cincinatti (USA) |