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 Rundbrief
Ausgabe 4/2007

Empowerment – was ist das und was kann das sein?
Wer das Ziel kennt, wird es treffen
Von Dagmar Barteld-Pasckowski

Guten Tag meine Damen und Herren,
liebe BPEler und liebe Gäste.
Es ist mir eine Ehre zu unserem Jubiläum 15 Jahre BPE – Selbstbestimmt leben! Zum Thema Empowerment zu ihnen zu sprechen. Es ist hoffentlich für alle ermutigend und informativ.

Empowerment, was bedeutet das eigentlich?
Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
Die Diskussion um und über Empowerment beginnt schon bei dem Wort an sich.
Muss es übersetzt werden, wenn ja, welche Übersetzung ist die Richtige?
Warum denn überhaupt schon wieder etwas Neues?
Innerhalb dieser Diskussion geht viel Power, viel Kraft verloren.
Es wird um Begrifflichkeiten palavert, aber nicht um Inhalte gerungen.

Die Übersetzung ist Selbstbemächtigung oder Selbstbefähigung.

Es geht um die Zurück–Gewinnung von Kraft, Stärke und Mut für Menschen, die sich aufgrund von Beeinträchtigungen in einer Position der Schwäche und der Hilflosigkeit befinden.

Es ist ein Sammelbegriff für alle Mitwirkungsgedanken innerhalb der gesamten psychosozialen Arbeitsfelder.
Heute behaupten alle das Wohl der jeweiligen Zielgruppen im Blick zu haben – und haben es auch.

Mitwirkung ist noch lange keine Mitbestimmung.
Mitwirken dürfen wir schon lange und in vielen Bereichen. Wir dürfen bei Ausflügen die Ziele mit auswählen. Wir dürfen in den Tagesstätten das Mittagessen nach Absprache zubereiten.
Wir dürfen in Heimbeiräten und Werkstatträten den vorgegebenen Abläufen zustimmen. Die Dienstpläne schreiben wir jedoch nicht!
Wir dürfen auch mit Politikern und Kostenträgern über Rahmenleistungsvereinbarungen sprechen und in Beschwerde(bei)räten mitarbeiten.
Menschen mit Beeinträchtigungen sollen lernen Nein zu sagen. Das lehren die SozialarbeiterInnen. Besonders, wenn es um schwierige private Beziehungen geht.
Nein zu den gemachten Angeboten darf noch lange nicht gesagt werden.
Die Definitionsmacht über gut, schlecht, richtig, falsch,krank und gesund liegt noch immer bei den Anbietern von psychosozialen Leistungen. Dazu gehören auch die Angebote der MedizinerInnen und dem klinischen Feld.

Empowerment bedeutet nicht: Mach es alleine. Sondern in den Einrichtungen sollen die Wünsche nach Unterstützung, selbst wenn das Brote schmieren und Kaffee einschenken gewünscht wird, erfüllt werden. Solange, bis es allein gemacht werden möchte!
Wir sind leistungsberechtigte Menschen!

Selbstbestimmt heißt nicht alles allein machen zu müssen, sondern selbst zu bestimmen, was jeder Einzelne möchte.

Woher kommt Empowerment?
Freiheit ist die Möglichkeiten, eigene Ziele zu verwirklichen.

Die Wurzeln von Empowerment liegen in der Emanzipationsbewegung der amerikanischen Frauen und der Befreiungsbewegung der Schwarzamerikaner.
In beiden Gruppen fand die Auflehnung gegen Unterdrückung und Machtlosigkeit statt. Tief in ihren Seelen spürten beide Gruppen, dass ihnen etwas zustand, was sie nicht hatten. Sie wollten Freiheit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Anerkennung.
Sie besannen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, mobilisierten ihre Kräfte und machten sich auf den langen Marsch durch die Institutionen. Sie machten durch Demonstrationen und offen Widerstand auf die Unzulänglichkeiten des System aufmerksam.
Aber auch in Deutschland gab es eine solche Bewegung. 1989 führte die Beharrlichkeit und der offene Widerstand der BürgerInnen der DDR zur gewaltfreien Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland.
Durch dieses Beispiel sage ich nicht, dass alle Leistungserbringer mit dem totalen Regime der DDR gleich zu setzen sind.

Wo findet Empowerment statt?
Die Tat unterscheidet das Ziel vom Traum

In der psychiatrischen Landschaft steht der Begriff Empowerment für die Zurück-Gewinnung von Einflussmöglichkeiten Betroffener auf das eigene Leben.

Das eigene Leben selbst bestimmt leben zu können ist das Ziel aller Menschen.
Normalerweise machen sich die Menschen wenig Gedanke darüber, denn sie leben ja selbst bestimmt. - Normalerweise!

Empowerment ist ursprünglich kein Konzept sozialer Arbeit.
Empowerment kann nicht durch professionell Tätige bewirkt werden.
Professionell Tätige können die Bedingungen bereitstellen, die Selbsthilfe und Selbstbestimmung möglich werden lassen.
Die Leistungserbringer müssen die Bedingungen schaffen, die ein Wachsen von Empowerment und Selbsthilfe möglich machen.
Selbsthilfe ist nicht die Hilfe in der sich alles um einen selbst dreht und eine Verbindung zu und mit anderen nicht mehr möglich ist.
Selbsthilfe ist die Hilfe aus sich selbst heraus, basierend auf eigenen Erfahrungen.
Durch Selbsthilfe wird neue Hoffnung gewonnen. - Andere haben es ja auch geschafft. Fähigkeiten werden (wieder)entdeckt.
Fähigkeiten, die zwar das waren, aber bisher weder von sich selbst oder anderen geschätzt oder als wertvoll erachtet wurden.

Alles ist schwierig, bevor es leicht wird.

Die Aufgabe professioneller Unterstützung ist es, diese Ressourcen zu erhalten und zu erweitern. Dadurch wird es möglich, dass eigene Lösungen für individuelle Probleme gefunden werden können. Professionellen Vorgaben fühlen wir uns dann nicht mehr ausgeliefert.

In dieser Zeit verlieren wir häufig auch unseren „Dankbarkeitswahn“. Wir werden für die Tätigen im psychosozialen Hilfesystem unbequem. Wir beginnen uns dann in Gruppen zusammenzuschließen, unsere Belange und unseren Bedarf gegen das vorhandene Angebot und traditionelle Behandlung zu stellen und eigene Vorstellungen zu suchen. Alternativen werden gesucht und eingefordert.

Das könnte der Beginn von Umbrüchen werden, wenn die professionell Tätigen selbstbewusst und selbstsicher wären. Die MitarbeiterInnen benötigen einen eigenen Empowerment-Ansatz in ihren Reihen.

Wenn Forderungen laut ausgesprochen werden,wenn Kritik an dem bestehenden System geäußert wird, entsteht bei den MitarbeiterInnen leider häufig eine Abwehrhaltung. (Das hast Du nicht mir mir erarbeitet, deshalb mache ich das auch nicht mit Dir).

Die Anliegen der Selbsthilfebewegung werden nicht ernst genommen .Mit Sätzen,wie: „Das machen wir sowie schon“wird der Empowerment-Ansatz im Keim zerstört, bevor er richtig aufgehen konnte. So eine Haltung zeigt weder Veränderungsbereitschaft, noch den Ansatz eines Blickrichtungswechsels.

Wir fühlen uns dann einem System von Arroganz und Selbstherrlichkeit ausgeliefert und verlieren wieder den Mut uns stark zu machen. Oft wird dann im stillen Kämmerlein resigniert geschwiegen oder laut und rebellisch auf das persönliche Missempfinden aufmerksam gemacht. Angemessenes Verhalten in Konfliktsituationen wird (noch) nicht beherrscht, bzw. gekonnt.
Das Aushalten von Konfliktsituationen, ohne gleich Abbruch- und Fluchtgedanken und -verhalten zu praktizieren ist eine Übung, die auf dem Nährboden von Empowerment-Erleben basiert.
Für alle Beteiligten des Konflikts gilt deshalb:
Alles ist zu Beginn schwierig, nur durch Übung werden die Dinge leichter.

Steine aus dem Weg räumen.
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.

Die Frage kann nicht lauten: Wie werden wir NutzerInnen, KlientInnen , Betroffenen oder wie immer wir bezeichnet werden, von den Professionellen, den Menschen scheinbar ohne Handicap, dahingehend gefördert, dass wir gut in das System passen, sondern die Frage muss lauten:
Wodurch behindern uns die Leistungsanbieter und Kostenträger auf unserem jeweils individuellen Weg?
Entwickeln können wir uns allein, wenn wir uns nicht im Netz der Hilfen und Leistungen verfangen. Dann würde das Netz zur Stolperfalle und die Hilfeketten zur Fessel werden,mit der wir an das System angebunden werden. Das ist bestimmt nicht mit dem Wort Kundenbindung gemeint.
Wir wollen nicht in einem System bleiben müssen, dass sich an unseren Defiziten orientiert.
Wer möchte schon ständig mit seinen Defiziten konfrontiert und auf sie hingewiesen werden?
Aufgrund diskriminierender und stigmatisierender Erfahrungen haben sich viele leistungsberechtigte Menschen aus dem Staub gemacht.
Sie sind getürmt, weil sie sich keine Hoffnung mehr auf gut bezahlte, gesellschaftlich anerkannte Arbeit machten. Sie hatten und haben ihren Platz in der Gesellschaft,von der sie 30% ausmachen nicht finden können. Sie waren es Leid immer mit ihrem leiden und den Unzulänglichkeiten konfrontiert zu werden. Sie hatten genug von Fremdbestimmung und der Definitionsmacht über ihren Wert durch andere. Sie wollten endlich wieder Licht am Ende des Tunnels sehen.

Erlernte Hilflosigkeit
Nur wenn man das Unerreichbare anstrebt, gelingt das Erreichbare.

Viele der geschilderten Erfahrungen sind die Basis für unsere Demoralisierung. Wir erleben, dass wir sowieso keinen Einfluss auf unser Leben und auf das was in unserem Leben dann mit uns geschieht, haben.
Es ist häufig ein Kreislauf von Kränkung, krank werden und zahllosen Versuchen wieder Fuß zu fassen. Wir verlieren neben der Arbeit auch die Freunde und die Freude am Leben. Ohne Arbeit haben viele zu wenig Geld, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Dann folgen die Resignation und der Rückzug ins eigene Schneckenhaus. Das Zutrauen zu sich selbst ist verloren. Menschen, im persönlichen Umfeld ermutigen und zuversichtlich sind, fehlen auch.

Uns wird immer deutlicher, dass wir mit unsere Eigen-Art und unserem Eigen-Sinn den gestellten Anforderungen nicht (mehr) gewachsen sind. Unsere Eigen-Zeit entspricht nicht der Normal-Zeit.

Wir brauchen Bestätigung. Wir brauchen Unterstützung beider Bewältigung unserer Lebensaufgaben. Wir wollen einen Sinn haben.
Wir brauchen keinen, der uns etwas abnimmt und dann sagt, dass wir nicht mit unserem Leben zurechtkommen.
Wir gelten dann als Nutznießer der Hilfen, manchmal werden wir auch als Nichtsnutze bezeichnet.
Das sind dann traumatisierenden Erfahrungen.

Traumatisierungen
Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht.

Im weiten Feld der psychischen Erkrankungen ergeben sich zusätzliche Traumatisierungen aus der Behandlung, die manchmal auch mit Zwangsmaßnahmen und Zwangsbehandlungen einhergeht.
Häufig werden die Folgen der Traumatisierung als Krankheitssymptome gedeutet und die Menschen werden wiederum ist das System der geregelten Hilfe eingegliedert.
Niemand fragt und, ob wir mit dem Angebot zufrieden sind, Niemand fragt, ob wir ein anderen Angebot möglicherweise ansprechender finden. Niemand fragt nach dem Bedarf, den wir beschreiben würden.
Es werden Angebote gemacht, die sich am Bedarf der Normalität orientieren.
Aus dem Rahmen fallen darf man nicht,weil man dann nicht mehr in der Galerie des Lebens Platz findet.
So beginnen viele der so genannten Drehtürkarrieren innerhalb der medizinischen und beruflichen Rehabilitationen.
Häufig führt die Einzigartigkeit des einzelnen Menschen zur Vereinzelung und verzweifelt in die Einsamkeit.

Vertrauen in die Fähigkeit jedes Einzelnen
Ein Schiff ist im Hafen sicher, dafür wurde es aber nicht gebaut.

Die Fähigkeiten der Betroffenen werden von den Leistungsanbietern noch nicht ausreichend wahrgenommen,gewürdigt und gefördert.
Es wird auf die Defizite geschaut. Eine Selbsthilfefähigkeit wird selten zugebilligt und noch seltener zugelassen.
Menschen mit psychischen Problemen werden diese Fähigkeiten noch weniger zugebilligt als Menschen mit Körper- oder Sinnesbehinderungen. Psychische Probleme werden leider noch oft mit Minderbegabung und Lernbehinderung verwechselt.

Menschen mit psychischen Erkrankungen und Problemen leiden unter den gesellschaftlichen Denkstörungen und daraus resultierenden Denkfehlern.
Es ist schwer unter diesen Bedingungen Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit zu entwickeln. Wir trauen uns oft nicht hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Wir glauben an die gesellschaftlichen Vorurteilen und machen sie auch zu unseren eigenen.
Trotzdem brechen wir manchmal aus und erleiden wiederholte Male Schiffbruch. Wir werden so zum Spielball zwischen Krankheit und Rehabilitation, immer nach den Vorgaben der normalen, unbeeinträchtigen Gesellschaft.

Scheitern will gelernt werden
Der beste Weg zum Ziel verläuft selten gerade.

Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen erleben häufiger Niederlagen als unbeeinträchtigte Menschen. Dabei ist es gar nicht zwingend erforderlich, dass die Niederlagen auf der Tagesordnung stehen müssen.
Empowerment bedeutet, dass die Handlungskompetenz bei den Menschen in der beeinträchtigten Position bleibt.

Menschen mit Hemmnissen müssen an der Planung, der Gestaltung von Hilfe- und Unterstützungsangeboten beteiligt werden.
Warum dürfen Menschen mit Handicaps keine Fehlentscheidungen treffen?
Warum bleibt eine Fehler eines betroffenen Menschen lebenslang ein Fehler?
Versuch und Irrtum sind wichtige Voraussetzungen für autonomes Handeln. Von professionell Tätigen wird beides nicht ausreichend angeregt und nur sehr selten begleitet.
Statt Scheitern üben und aus Fehlern lernen zu dürfen, wird alles negativ bewertet und beurteilt.
Ist das fair?
Fair gegenüber den Menschen, die besonders einschneidende biografische Erfahrungen erleben mussten oder ständig müssen? Ich finde es ist unfair!

Wu Wei -passive Aktivität
Langsames Reisen hat den Vorteil,dass die Seele Schritt halten kann

Das Nicht-Handeln der professionellen Seite lässt mehr Selbstwertgefühl wachsen, als ständiges Einmischen und die Forderung nach Anpassung an die Normalität.
Oft wird den Menschen mit Handicaps nicht vertraut, ihnen werden Lösungen vorgeben. Aufgaben werden abgenommen und ungefragt stellvertretend Entscheidungen getroffen. Dabei ist durch Nicht-Handeln mehr zu erreichen, als durch viel Tun nichts zu erreichen.
Das ist dann der entmündigende Aktivismus der Helfer. Er ist gut gemeint, aber nicht im Sinne der Klienten gut gemacht. Wir bekommen so den Eindruck, dass wir nicht mal die einfachsten Dinge für uns selbst regeln könnten. Wir mach ja fast alles falsch. Auf unseren Schultern liegt ein Leistungsdruck, den keine andere Gruppe in der Gesellschaft aushalten muss. - doch es gibt noch eine, die ähnlichen Belastungen ausgesetzt ist. Die der Frauen. Frauen müssen auch immer mehr leisten, deshalb sind behinderte Frauen auch besonders im SBG IX erwähnt und erhalten besondere Förderung zur Teilhabe!

Im Allgemeinen gilt: Leistungsdruck und Ungeduld behindern Empowerment-Prozesse,

Förderlich für Empowerment-Prozesse ist die Gewährung der Eigenzeitlichkeit der gehandikapten Menschen.
Gelassenheit bei dem eigenen Handeln und Vertrauen in die Fähigkeiten der Nutzer bei den professionellen Helfern, tut allen gut.

Mut tut gut
Fasse deinen Mut zusammen. Es ist kein Elend in der Welt von beständiger Dauer!
(Freiherr von Knigge)

Empowerment
Stärkung der Selbsthilfefähigkeit ist nur mit einer veränderten Haltung aller Beteiligten möglich.
Selbsthilfe und ihre Angebote sollen sichere Heimat für die Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen werden. Hier sollen sich Freundschaften gründen, die Sicherheit im Leben geben. Selbsthilfe soll ein Ort sein, an dem ohne Ängste und Sorgen über Probleme und Schwierigkeiten im Alltag und bei Umsetzung von Neuerungen gesprochen werden kann.
Es ist wichtig, dass sich für beeinträchtigte Menschen die Lebenssituation verbessert. Zum Beispiel durch verbesserte Angebote auf dem Arbeitsmarkt. Virtuelle Werkstatt-Arbeitsplätze verhindern bei allem Schutz die Ausgrenzung vom allgemeinen Arbeitsmarkt.

Man muss etwas Neues machen, um Neues zu sehen.

Wir wollen nicht ständig gegen den Strom schwimmen und nicht im Gebirge der Spitzenleistungen abstürzen.
Wir wollen voneinander lernen, wie man neuen Boden gewinnt und wie hohe Berge überwunden werden können.

Wir benötigen Begleitung beim Wandern durch unser Leben. Wir sollen unsere Lebenslandschaft kennenlernen lernen dürfen, damit wir unsere Klippen sicher umschiffen können.

Empowerment kann nicht verordnet werden.
Es ist nicht möglich Empowerment einzufordern. Weder von den KlientInnen noch von den MitarbeiterInnen in den Einrichtungen.
Empowerment ohne Mut zum Risiko bei den Geldgebern, den Kostenträgern und den Leistungserbringern ist eine Farce und bringt uns gar nichts.
Die MitarbeiterInnen in den Einrichtungen müssen auch die alten Pfade der Fürsorge verlassen.
Sie sollen uns zur Seite stehen und begleiten. Dann haben wir auch den Mut etwas Neues zu wagen.

Auf gehts!, Packen wir es an unser selbst bestimmtes Leben.
Danke für die Aufmerksamkeit.

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