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| Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener
e.V. |
zuletzt aktualisiert am 21. Dezember 2011
| Stellungnahmen, Mitteilungen
& Briefe des BPE-Vorstands
Psychiatrie, Politik, Recht &
Unrecht · Psychopharmaka,
Elektroschocks & Gesundheit · Psychotherapie,
Psychologie & Psychoanalyse · Gemeindepsychiatrie,
Trialog & Rehabilitation · Psychiatrie,
Normalität, psychische Krankheit & Gesellschaft
· Selbsthilfe & Alternativen
zur Psychiatrie · Heime
& Werkstätten für psychisch Kranke
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Psychiatrie, Politik, Recht & Unrecht
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- Pressemitteilung
vom 4.10.2010: "Vom Psychiatrie-Insassen zum Ehrendoktor
Ehrendoktorwürde für Peter Lehmann"
zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Peter Lehmann
durch die Psychologische Abteilung der Aristoteles-Universität
Thessaloniki (Griechenland) am 28. September 2010 als
"Anerkennung seines außerordentlichen wissenschaftlichen
und humanitären Beitrags für die Durchsetzung der Rechte
Psychiatriebetroffener"

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Powerpoint-Präsentation
Lebensweg Dorothea Buck beim Symposium "Psychisch
Kranke als Opfer im Nationalsozialismus" am
12. Mai 2010 in Hannover
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Stellungnahme
zur Denkschrift des Bundesarbeitsministeriums zur
Ratifizierung der UN-Behindertenkonvention
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Schreiben an die Mitglieder von Rechts- und Gesundheitsauschuss
des Bundestags sowie die Fraktionen wegen Unvereinbarkeit
von UN-Behindertenkonvention und Zwangsmaßnahmen gegen
Psychiatrie-Erfahrene
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Schreiben an die Bundesregierung zum Entwurf
des Bundesrates zur Änderung des Betreuungsbehördengesetzes
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Stellungnahme zu Buch 3: "Verfahren
in Betreuungs- und Unterbringungssachen" des
Referentenentwurfes eines Gesetzes zur Reform des
Verfahrens in Familiensachen und in Angelegenheiten
der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz),
29.6.2006
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Gleichstellung
der Opfer der Erbgesundheitsgesetze mit den anderen
Verfolgten des NS-Regimes. Offener Brief vom
2.7.2005 an die Parteivorsitzenden
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Aufruf
an die Bremer Bürgerschaft anlässlich
der Abstimmung am 22.6.2005 über die Änderung
des Bremer PsychKG
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Anfrage
des BPE-Vorstandes vom 12.5.2005 zur elektronisch
lesbaren Krankenversicherungskarte
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Protestnote
an den Senat und die Bürgerschaft des Landes Bremen
vom 3. Mai 2005 anlässlich der geplanten
Einführung der ambulanten Zwangsbehandlung
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Zur
Einführung der ambulanten Zwangsbehandlung in Bremen.
Pressemitteilung vom 2. Mai 2005
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Kommentar
an die BAGH betr. Gesetzentwurf zur Umsetzung der
EA-Antidiskriminierungsrichtlinie (24.02.2005)
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Brief vom 7. Januar 2005 an das Bayerische Staatsministerium
der Justiz wegen einer Gerichtsentscheidung des Bayerischen
Obersten Landesgerichtes, wonach eine Eigentümergemeinschaft
psychisch kranke Menschen als Mieter und Nachbarn
ablehnen darf
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Stellungnahme
zum 2. Armutsbericht der Bundesregierung (3.
Januar 2005)
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Stellungnahme
vom 13.12.2004 zur Änderung des Bremer PsychKG.
Der BPE krisiert hier die geplante Einführung der
ambulanten Zwangsbehandlung und die Herabsetzung der
Schwelle für Zwangsmaßnahmen
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Stellungnahme
vom 10.12.2004 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung
der gesundheitlichen Prävention - Präventionsgesetz
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Stellungnahme
vom 3.12.2004 zum Gesetzentwurf zur Patientenverfügung:
Patientenverfügung muß auch im Falle psychiatrischer
Zwangsmaßnahmen gelten und darf nicht auf die Behandlung
am Lebensende beschränkt werden
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Gedenkworte
für Loren Mosher im Namen des BPE (Ruth Fricke,
7.11.2004)
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Stellungnahme
vom 5.8.2004 zum "Entwurf einer Konvention zum
Schutz der Menschenrechte und der Würde
von Menschen, die an einer Geistes-Störung leiden,
insbesondere jener, welche als unfreiwillige Patienten
in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht
sind" " des Steering Committee on Bioethics
des Europarats
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Kriterien
für die Unabhängigkeit der von Selbsthilfeorganisationen
in den Gemeinsamen Bundesausschuß und dessen Unterausschüsse
entsandten sachkundigen Personen, sowie für die
Unabhängigkeit der entsendenden Selbsthilfeorganisationen
(Entwurfsfassung vom 24.04.04) sowie die Stellungnahme
des BPE e.V. zu dieser Entwurfsfassung
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Schreiben des BPE-Vorstands vom 12.1.2004 in Sachen
Änderung des Betreuungsrechts an
Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundesjustizministerin
Brigitte Zypries & Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt
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BPE-Schreiben
vom 10.12.2003 an die Mitglieder des Bundesrats
gegen die geplante Einführung von ambulanter Zwangbehandlung
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BPE-Presseinformation
vom 9.12.2003: Generelle Bevollmächtigung der Angehörigen
und Zuführung zur ambulanten Zwangsbehandlung geplant!
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Stellungnahme
zur geplanten Änderung des Betreuungsrechts vom 4.11.2003.
Mit dieser Stellungnahme wendet sich der BPE gegen
die geplante Einführung von ambulanter Zwangbehandlung.
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Stellungnahme
zur Patientenbeteiligungsverordnung vom 15.11.2003.
Diese Stellungnahme befasst sich mit der Vertretung
von Patientenrechten in den Gremien der gesetzlichen
Krankenkassen.
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Stellungnahmen
zur Änderung des Betreuungsrecht anläßlich
der Verbändeanhörung am 25.08.2003 in Düsseldorf.
Die Stellungnahme richtet sich schwerpunktmäßig gegen
die geplante Generalbevollmächtigung von Angehörigen
vom 6.8.2003
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Protestbrief
des BPE vom 14.9.2000 gegen die geplante massive Diskriminierung
der Menschenrechte sogenannter psychisch Kranker
und Behinderter, die das »White Paper
über den Schutz der Menschenrechte und Menschenwürde
im Bereich Psychiatrie, insbesondere psychiatrischer
Einrichtungen« beinhaltet (ambulante Zwangsbehandlung,
Elektroschock unter Gewaltanwendung, Unterbringung
ohne Gerichtsbeschluss usw.)
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Übereinkommen
über Menschenrechte und Biomedizin des Europarates.
Schreiben an das Bundesministerium der Justiz vom
10. Dezember 2001
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Positionspapier
der Arbeitsgruppe Bioethik des Bundesverbands
Psychiatrie-Erfahrener e. V. (2001)
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Distanzierung
von der Lehre von L. Ron Hubbard. Presserklärung
des geschäftsführenden Vorstandes vom 4. August 2001
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Presseerklärung zur Tagung Geld
und Recht in Krise und Alltag, 25.6.
27.6.1999 in Kassel einschließlich der beschlossenen
Forderungen
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Patientenvertrauensleute!
Forderungen des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener,
beschlossen auf der Tagung » Modelle für
Recht und Transparenz in der Psychiatrie« des
Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V. in Kassel,
24. September 2000
- Stellungnahme
des Geschäftsführenden Vorstands zum Behandlungsvertrag
(BV) und zum Psychiatrischen Testament (PT) vom
4.2.1995
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Psychopharmaka, Elektroschocks & Gesundheit
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Psychotherapie, Psychologie & Psychoanalyse
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Gemeindepsychiatrie, Reform & Antipsychiatrie, Trialog
& Rehabilitation
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Psychiatrie, Normalität, psychische Krankheit
& Gesellschaft
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Selbsthilfe & Alternativen zur Psychiatrie
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Stellungnahme
zu den am 29.4.06 beschlossenen Leitsätzen der BAG-Selbsthilfe
zur Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen des
Gesundheitswesens. Obwohl auch einigen anderen Mitgliedsverbänden
der BAGS die Leitsätze in den eröffneten Möglichkeiten
zur Zusammenarbeit zu weit gingen, hat letztlich nur
der BPE gegen die Leitsätze gestimmt. Die beschlossenen
Leitsätze können eingesehen werden unter www.bag-selbsthilfe.de
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Stellungnahme zur geplanten Selbstverpflichtungserklärung
der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen
im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach §20
Abs. 4 SGB / Leitsätze im Umgang mit Unternehmen der
pharmazeutischen Industrie/ Stellungnahme der Deutschen
Rheuma-Liga (vom 19.12.2005)
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Aufruf
zur Gründung eines BPE-Fördervereins.
Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener braucht Unterstützung.
Helfen Sie mit bei der Gründung eines BPE-Fördervereins
(BPE-Initiative vom August 2004)
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Stellungnahme vom 29.10.2003 zur
gemeinsamen Empfehlung zur Förderung der Selbsthilfe
durch die Krankenkassen
- Einstimmiger Vorstandsbeschluss vom 4. August 2001
zum Umgang mit Pharmageldern (unterstützt
von der Mitgliederversammlung am 20.10.2001 mit überzeugender
Mehrheit): a) Der BPE tritt nicht als Mitveranstalter
bei Veranstaltungen an, die von der Pharmaindustrie
gesponsert werden. b) Der BPE nimmt kein Geld von der
Pharmaindustrie an.
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Heime und Werkstätten für psychisch Kranke
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Anforderungen
an Wohnheime, Papier von Doris Steenken (BPE-Vorstand),
Februar 2008.
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Schreiben von Klaus Laupichler, Sprecher für den
Bereich Wohnen und Heime im BPE (2006/2007), an die
Fraktionsvorsitzenden im Bundestag in
Sachen drohende Wohnungslosigkeit von Psychiatriebetroffenen:
die Parteien mögen erkennen, dass Hartz IV viele
in Schwierigkeiten bringt, in der eigenen Gemeinde
wohnen zu bleiben, ambulante Assistenzformen sind
nötig (10.7.2007)
- BPE
plädiert für eine Heim-Enquete. Brief des BPE-Vorstands
an die Mitglieder des Deutschen Bundestags vom 20. Juni
2002
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